Windbeutel Blog

Wann ist Weihnachten?

Dez 292013

geschrieben von Flet

Oder ist das Fest der Liebe schon vorüber? Momentan kann ich mir darauf keinen Reim machen. Vor längerer Zeit haben wir schon einmal Weihnachtsbaum-Probeschmücken im Fotostudio gemacht. Anschließend durfte ich mein Weihnachtswissen für unsere Windhund-Verbandszeitschrift zu Papier bringen. Seit nun fast einer Woche steht dieser seltsame Weihnachtsbaum in unserem Wohnzimmer, ich gehe davon aus, dass wohl in diesem Zeitraum irgendwann Weihnachten war. Aber dazu fehlt das kalte weiße - im Aggregatszustand veränderte - Wasser. Ob nun jetzt schon Weihnachten war? Egal.
Gestern sind wir bei superschönem Wetter zu einem Ausflug aufgebrochen. Die Leinenträger soll Whippet mal verstehen... Ich weiß ja inzwischen, dass sie einen faible für das schwäbische Meer haben. Und was war? An dem großen Teich (Bodensee) hatten wir eine dicke Nebelsuppe. Nach einer kleinen Pause ging es dann weiter über die deutsche Alpenstraße, ich konnte meinen Augen kaum trauen, dort lag tatsächlich Schnee. Ist etwa gerade erst Weihnachten?
Das Personal ist immer zu seltsamen Ideen aufgelegt, sie parken mitten im Schnee und es wird zu Fuß weiter gegangen. Ganz prima... Na gut, nachdem es im Auto schnell kalt wird, komm' ich lieber mit.

Ja die Leinenträgerin musste die hundertstausendsten Fotos von mir im Schnee machen...

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Pfotenverband die 2.

Okt 282013

Als Flet gestern im Garten war hat er sich die Pfote wieder total aufgerissen. Wir haben es erst anhand des ganzen Blut's in der Wohnung gesehen.
Wir haben die Pfote sofort wieder erstversorgt, er zeigte keinerlei Schmerzen.

Heute Morgen humpelte er stark, wollte die Pfote gar nicht mehr belasten, hielt das Beinchen die ganze Zeit in der Luft. Tierarzt war angesagt...

Er bekam erneut einen dicken Verband (der gestrige wurde abgemacht), die Wunde wurde nochmals desinfiziert und er bekam Antibiotika und Schmerzmittel gespritzt. Nun soll der Verband bis Mittwoch dran bleiben. Am Mittwoch wird wieder kontrolliert.

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Ungeplanter Ausflug an den Bodensee

Okt 272013

geschrieben von Flet

Das Personal ist manchmal sehr seltsam, was spontane Ausflüge angeht, bzw. die Gründe dafür.
Kaum waren wir nach dem Morgen-Gassi wieder zu Hause, klingelte das Handy meines Leinenträgers und wir machen uns sofort wieder auf den Weg. Mit dem einen Auto ans Ziel, mit zwei Autos wieder nach Hause und im Anschluss mit Volldampf an den Bodensee. Auf der Rückfahrt war ich so kaputt, dass ich nur noch geschlafen habe.

Unser Zugfahrzeug war in der Werkstatt, und es wurde festgestellt das der Dieselpartikelfilter dabei ist komplett zu verstopfen. Auftrag des Werkstatt-Meisters: kleine Gänge, drehen lassen, dass es den Filter frei brennt! Gesagt getan, so schnell waren wir die 110 km bis nach Lindau noch nie unterwegs.

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Direkt in Lindau am Bodensee

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Bald ist Weihnachten ;-)

Okt 242013

In 2 Monaten ist Heiligabend. Einige Leser werden nun denken - wer denkt denn jetzt schon an Weihnachten?
Im Einzelhandel hat das Geschäft mit Lebkuchen, Dominosteinen & Co. bereits begonnen. Auch wir bereiten uns schon auf Weihnachten vor, denn die diesjährigen Weihnachtsbilder sind im Kasten und die Weihnachtskarte ist auch schon fertig.
Warum? Das können die Abonnenten der Verbandzeitschrift "Unsere Windhunde" des DWZRV (Deutschen Windhundzucht- und Rennverband e. V.) in der Dezember-Ausgabe lesen!

Ihr könnt' gespannt sein...

Blaustrumpf-Indianer

Okt 122013

Zu allem Urlaubsspaß mischt sich nun ein Tropfen Wehmut. An unserem vorletztem Urlaubstag, also gestern, musste Flet noch einen Druiden aufsuchen.
Unser Unglücksrabe Flet hat sich einen Schnitt am linken hinteren Fußballen zugezogen, der Behandlung bedurfte. Damit die Campingfreuden nicht zu sehr getrübt wurden, hatte der Druide magische Heilmittel und einen Blaustrumpf, der Flet nun zu einem Blaustrumpf-Indianer macht.
Die Heilung des Ballen und des tiefen Schnitts in die Ballenzwischenhaut („Schwimmhäute“) macht Fortschritte, die Verletzung gleicht keinem Blumenkohl mehr, wird glatt und trocknet langsam ab. Schmerzen lässt er sich überhaupt keine anmerken, er belastet die Pfote normal und humpelt nicht.

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Urlaubslogbuch revolutions - An der blauen Adria - Teil I

Okt 102013

geschrieben von Flet

Unlängst war ich mit meinen Hofnarren – wie ihr sicher gelesen habt – in „Mailand“ (Lkr. Ravensburg), nun waren wir an der Adria. Alles was man für eine richtige Adria braucht war auch da: Sandstrand, Wasser und sogar eine Halbinsel. Nun kriege ich das nicht mehr zusammen, ist Italien etwa nur eine andere Ortsbeschreibung für Deutschland? Oder ist es sogar ein Teil von Deutschland alá: „Bavaria is near Germany.“ (Filmzitat Schwere Jungs)? Zwei Dinge sind mehr auf alle Fälle aufgefallen, es ist weder an der Adria wärmer als bei uns in „Deutschland“ noch ist das Wetter ist unbedingt besser ;-).
Alles wurscht, das Rumfetzen mit anderen Windbeuteln hat megamäßig Spaß gemacht. Wir trafen uns mit Rainer und seiner Frau Petra mitsamt der Hundeschar. Lest einfach die Bildunterschriften, dort werden die Damen und Herren vorgestellt.

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(v.l.n.r.) Magyar Agar-Hündin „Fanfar“, Magyar-Agar-Hündin „Lara“, Podenca „Jeannie“, Flet und Windspiel-Rüde „Lotus“

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Greyhound-Rüde „Butch“

Urlaubslogbuch revolutions - Jeder Windhund kann rennen

Okt 042013

geschrieben von Flet

Im Urlaub um 07:00 Uhr früh aus dem Bett geholt zu werden finde ich überhaupt nicht nett. Als ich zuletzt so früh aufstehen musste, ging es in die Berge. Moment mal, ich habe an unserem Urlaubsort aber noch nie Berge gesehen. Was führen die Pausenclowns schon wieder im Schilde? Die haben hoffentlich nicht wieder so eine langweilige Ausstellung geplant und man darf dann noch nicht mal auf die dortige Rennbahn.
Juhu, wir sind angekommen und meine Whippet-Öhrchen vernehmen ein mords Gebell und Gezehter. Hier sind jede Menge Nicht-Windhunde, dass kann nur eine Ausstellung sein. Oh man, dass wird langwierig und vorallem laaaaaangweilig. Wenn ich mir hier das so ansehe, hier fehlen irgendwie die Ausstellungsringe.

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Also, wenn das nun keine Ausstellung ist, wir hier auf einer Windhundrennbahn sind, was machen dann die ganzen Nicht-Windhunde hier? Egal, ich harre der Dinge.
Moment mal, was soll der sch... Maulkorb? Frauli – nimm mir das Ding ab, aber zackig!! Ich erinnere mich dunkel: Früher ist man mit mir nur dann ziellos minutenlang mit dem Maulkorb auf durch die Gegend gelaufen, wenn ich auf die Rennbahn durfte. Jetzt fällt endlich der Groschen, dass muss ich gleich mal lautstark den anderen anwesenden Hunden kommunizieren.

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Urlaubslogbuch revolutions - Spaß mit Bella

Okt 012013

geschrieben von Flet

Es grenzt nun ja schon fast an Revolution, dass wir es vollkommen ruhig und ohne besondere Vorkommnisse an unseren Urlaubsort geschafft haben. Ob da wohl die dicke Nebelsuppe geholfen hat? Wir konnten uns fast unentdeckt in den Urlaub schleichen. Auch das sonstige – meist hektische Chaos mit Vorzeltaufbau etc. - hat nicht stattgefunden. Da konnte ich doch gleich die Gunst der Stunde nutzen und die ersten Tage überwiegend mit Schlafen verbringen.

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Brennt mir da jetzt etwa im Herbst die Sonne auf den Pelz?

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*gääääähn*

Wunderwelt der Berge

Sep 232013

geschrieben von Flet

Meine Blechkistenbeweger waren einmal wieder sehr sparsam mit Informationen. Mensch, soll das alles hier zur Verwirrung des Whippet's dienen? Aber nun mal von Anfang an.
Gestern hieß es in aller Frühe aufstehen, und das am heiligen Sonntag, frühstücken und ab in den Elch (unsere neue, alte kleine Blechkiste). Gottseidank war endlich mal richtig schönes Wetter. Die ganze Woche habe ich mir schon Gedanken über den Begriff "Berg steigen" gemacht. Es klang für mich sehr langwierig und schweißtreibend. Langes den Berg rauf laufen, ist eher nicht so mein Ding. Und bei dem Wort "steigen" handelt es sich etwa um Treppenstufen? Ich weiß ja nicht, aber dann kam das:
Warum kann man zum "Berg steigen" mit dem Auto bis obenhin fahren? Aus meiner Jugend ist mir die Bahn sehr wohl ein Begriff, aber das komische Ding, dass hier Seilbahn heißt, sieht hier aus wie ein kopfstehender Zug.

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Mal abgesehen davon, gefällt es mir hier oben richtig gut. Vor allen Dingen gefällt mir dieses sehr nette Whippet-Mädchen, dass ich zufällig traf.

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In Kurven über'n Berg...

Sep 152013

geschrieben von Flet

Seit meine Leinenträgerin eine eigene vierrädrige Blechkiste hat, sind die Wochenende sehr sehr anstrengend und lang nicht mehr so ruhig und gemütlich wie gewohnt. Gut, ich möchte mich mal nicht ausschließlich beschweren, es ist ja ganz nett, was man auf den Ausflügen so zu sehen kriegt.
Das wir im Allgäu auch Berge haben, habe ich irgendwann mal beiläufig mitbekommen, und dass ich diese noch näher begutachten wollte, habe ich mir auch vorgenommen. Diese riesigen Gesteinshaufen eigenen sich hervorragend um Nachrichten an die Damenwelt zu hinterlassen. Das der/die Leinenträger/in ab und zu ein sehr heißen Reifen fährt, wusste ich auch, ABER diese Straßen über die Berge plus diese neue Blechkiste - BOAH war mir übel... Ich konnte die Aussicht gar nicht richtig genießen, da ich permant damit beschäftigt war, mich mit allen vier Pfoten in meinem Körbchen festzukrallen. Bisher ging ich lediglich davon aus, dass ein Pass ein wichtiges Dokument für eine Reise sei, wie zum Beispiel mein Impfpass. ABER: Oberjoch-Pass und Riedberg-Pass plus dröhnenden Motor der Blechkiste haben einen sehr blümeranten Eindruck bei mir hinterlassen. Warum können Straßen nicht wie Brücken über die Berge gehen? Das wäre doch viel einfacher.

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...auf der Aussichtskanzel...1200m über dem Meer

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Von Leutkirch im Allgäu nach Mailand...

Sep 082013

Das Wetter war heute allerorten nicht der Hit, aber nichts desto trotz, fuhren wir los in Richtung Süden.
Wir machten einen Zwischenstopp in Leutkirch im Allgäu um etwas durch die Altstadt zu bummeln und ein Stück mit Flet an der Iller zu laufen.

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Eine von 19 Ausstellungen eines Künstlers in Europa, die einzige in Deutschland bisher, um an die Würde und Größe des Menschen zu erinnern im Hinblick auf Verfolgung, Rassismus und Vertreibung.

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Endlich...

Sep 052013

...ist es mir einmal gelungen einen von Flet's legendären Schüttlern festzuhalten.
Legendär aus dem Grund, da wir uns immer scheckig lachen, wenn Flet sich schüttelt, da er ein Bein vom Körper abstreckt.

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...ich bin Dumbo...

Unsinn zu Hause - diesmal bin ich unschuldig!

Aug 112013

geschrieben von Flet

Unsinn an sich ist was tolles, aber wenn ich nicht daran beteiligt bin, ist das richtig doof.
Ein Scheppern und eine Staubwolke aus der Küche, die wie Schnee aussah' waren der Anfang. Die Leinenträgerin die fluchte wie ein Bierkutscher - das möchte ich hier nicht wiederholen müssen und ein Wohnzimmer, dass einen Tag später in Kaffee schwamm. Gefolgt von einem neuem Kochtopf, der nicht auf dem Herd stehen wollte und einer Spülmaschine die gänzlichen ihren Dienst quittiert.
Da mache ich einfach mal auf "braven Whippet", liege in meinem Körbchen, hecke NICHTS aus und frage mich, warum schneit es in der Küche? Ich bin ja immer schon skeptisch bei diesen Gemüsekochaktionen für mich, das Zeug ist ja schon lecker, aber das das jetzt auch noch gefährlich sein könnte und Auswirkungen auf das Weltklima hat... Ihr müsst euch das mal vorstellen, es schneit im Hochsommer! Und da sprechen da dann diese Neuigkeitenerzähler im TV von "Globaler Erwärmung", dass ist eher "Globale Erhitzung"! Zu allem Überfluss wird dann noch dieses "Krümmel-Staub-und-Haarefressende-Ungeheuer" aus der Kammer entfesselt um unter viel Getöse den Schnee wieder zu entfernen - ihr Leinenträger seid' doch sooo doof, warum benutzt ihr das Teil nicht im Winter?
Also ich bin mir ja nicht sicher, ob gewisse Dinge nicht einfach gemacht werden, um einen Vorwand zu haben die Wohnung zu putzen, Gegenstände hin- und herzurücken und sonstige Unruhe zu stiften. Ja, lieber Leinenträger, dass sah' schon verdammt nach Absicht aus die Kaffeetasse heute Morgen über den ganzen Esszimmertisch zu leeren und dann auch nicht mal in die Gänge zu kommen und zu warten, bis sich alles antrocknender Weise verteilt hat. Dann hätte ich nämlich auch noch was davon gehabt.
Ich weiß ja nicht, dass mit dem Kochen hatten wir ja gestern schon. Ihr kauft neue Töpfe und macht sie gleich beim ersten Einsatz kaputt.
Anmerkung der Leinenträgerin: Topfboden aus unersichtlichen Gründen verformt!
Bei diesem ganzen Toubabou kann ich es durchaus verstehen, dass dieser nette Schrank in der Küche, der immer brav aus dem schmutzigen Geschirr sauberes macht, den Dienst quittiert. Da hilft es dann auch nicht Kabel zu ziehen, ja ist ja recht - es hilft aber auch nicht, das Regal von der Wand zu rücken um an den Sicherungskasten zu gelangen. Da wären wir wieder bei den abstrusen Dingen, die geputzt werden.
Und herzlichen Dank Leinenträger: Ihr habt meinen ausgieben Abendspaziergang NICHT vergessen!
Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass heute Sonntag und somit RUHETAG ist?

Ausflug in den römischen Zoo

Aug 042013

Wider den Temperaturen von 35°C+ machten wir einen Ausflug in den Zoo. Ich war schon sehr lange nicht mehr in einem Tierpark - bestimmt 10 Jahre - und daher freute ich mich darauf richtig.
Der römische Zoo ist sehr schön an einem Hang angelegt mit jeder Menge grünem Bewuchs, man fühlte sich eher etwas wie im Dschungel. An sich ist der Tierpark in Rom von der Größe nicht mit einem Deutschen Zoo vergleichbar, aber trotzdem war es sehr schön. Wir fanden auch die eine oder andere schattigere Ecke, wo es sich bei der Hitze sehr gut aushalten lässt.
Anmerkung: Überall in ganz Rom und Umgebung befinden sich Quellwasserbrunnen, die 24 Stunden am Tag laufen und aus denen man kostenlos so viel Wasser entnehmen kann, wie man möchte.
Selbst im Zoo gab es mehrere Brunnen.

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Wir startet mit dem Südamerika-Bereich.

Die südamerikanischen Wisent waren äußert gemütlich. Im Gehege lief ein überdimensionaler "Rasensprenger", dem die Wisent's aber auswichen. Abkühlung war wohl nicht sonderlich gefragt.

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Alle Wege führen nach Rom...

Aug 032013

...diesmal leider nicht für Flet.
Günter hat mir eine Woche Urlaub in Rom geschenkt, um über meinen Geburtstag meinen Papa zu besuchen.
Meine Männer blieben zu Hause und hüteten die Wohnung.
Am 22.07.2013 ging mein Flug vom Allgäu Airport (Memmingen) nach Rom. Schon beim Check-in schwanten mir lange Wartezeit. Aber wer lesen kann, ist klar im Vorteil: die lange Warteschlange bildete sich für den Flug nach Palma. Da hatte ich nochmal Glück gehabt. Wir hoben bei traumhaften Bedingungen pünktlich ab Richtung Rom.

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...über den Wolken...

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Ich landete pünktlich und als ich aus dem Flugzeug stieg und über das Rollfeld lief, lief ich gegen ein feuchtwarmes Toastbrot. Mein Vater holte mich am Flughafen ab und wir genossen ein leckeres italienisches Abendessen auf seinem Balkon.

Die Gartenarbeit rief

Mai 282013

Nach 4 Wochen Urlaub sah' unser Garten aus wie ein Urwald. Wir haben noch jene Arbeiten zusätzlich gemacht, die wir eh' schon länger vor hatten.

Das Rasenmähen war obligatorisch, bei einem Rasen jenseits der 20 cm.
Schon einige Jahre ärgert uns das Unkraut, rundum die Terrasse, und beschlossen einen großzügigen Streifen Gras zu entfernen und mit Kies zu aufzufüllen. Sage und schreibe 125 kg Kies, verschwanden in einem 20 cm breiten und ca. 10 cm tiefen Streifen.

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Rundrum gekiest

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Urlaubslogbuch reloaded - Chaos schafft neue Ordnung!

Mai 252013

geschrieben von Flet

Puhh, nun habe ich doch noch etwas Zeit um hier einige Worte zu verlieren. Grundsätzlich bin ich keine Spaßbremse, aber von meinen Pausenclown's habe ich gelernt, dass Regeln für alle gelten. Ich bin ja auch ganz gerne ohne Leine unterwegs, aber gerade bei großen Versammlungen von möblierten Wohnbüchsen ist es sehr praktisch, wenn die Reviergrenzen nur das rollende Appartment und den Zeltvorbau beinhalten. Da kann man dann richtig entspannen und um die Einhaltung der Grenzen kümmern sich die Zweibeiner.
Vergangenes Wochenende bekamen wir dann neue Nachbarn. Ich musste mich tageweise aufregen, da die Neuen Nachhilfe in Campingplatzregeln brauchten. Dauernd rannte der Familien-Hund – selbstverständlich unangeleint – einem fliegenden Stück Holz hinterher. Es wurde über sämtliche Parzellen gefetzt, gebellt und sobald er an seiner „Laufleine“, die zwischen zwei Bäumen gespannt war, angeleint wurde war sein gewinsel groß. Kurz drauf wurde er wieder abgemacht und es wurde stundenlang weiter mit dem Stückchen Holz gespielt. Das war so zum Schreien, was ich und auch die Nachbar-Collie's lautstark taten. Mich zu beruhigen viel meinen Leinenträgern schwer, weil ich mich regelrecht echauffierte. Irgendwann wurde mir die Sicht durch Rollo's versperrt.

Was soll ich euch noch erzählen? Ich habe mich so aufgeregt, dass ich kurz drauf wieder schlimme Bauchschmerzen bekam. Da war der Abend für mich gelaufen.
Einen Tag später dachte ich, wir fahren wieder nach Hause. Insgeheim habe ich mich sogar schon gefreut, aber irgendwie nahmen das meine Leckerli-Verteiler mit dem Einpacken sehr lachs. Warum wird denn nicht ordentlich aufgeräumt, sondern alles nur durch die Gegend geschmissen? Beeilt euch mal, der nette Herr mit dem komisch blubbernden, spotzenden Fahrzeug ist doch schon da und möchte die Behausung auf den Weg zerren. Was muss ich da sehen? Nicht mal das Auto ist fertig ausgerüstet, es fehlen diese spiegelnden großen Anbauten an der Seite. Na gut, wenn sie bei der Fahrt nicht dran sind, dann können sie auch nicht weggefahren werden.
Was ist denn nun los? Warum bleibt das Auto an Ort und Stelle stehen und mein Personal läuft dem „Haus-am-Haken“ hinterher? Ich hab's: Wir ziehen um!
Die vergangenen Tage konnte ich mich mehr als gründlich ausschlafen und die wieder gewonnene Ruhe genießen.
Bei schönstem Wetter waren wir heute noch Spazieren...

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Urlaubslogbuch reloaded - Watch out: Greyhound about!

Mai 172013

geschrieben von Flet

Watch out: Greyhound about, habe ich zu Hause mal auf einem „Warnschild“ gelesen, dass meine Leinenträger sorgsam in einem Schrank verstaut haben. Ich glaube, die Übersetzung ins allgäuerische ist: Aufpasse' es könnt' a Greyhound um's Eck' komma! Das Schild hielt ich für ziemlichen Blödsinn, aber es ist tatsächlich passiert. Da laufen wir gemütlich von der Gassi-Runde wieder in den Campingplatz und plötzlich steht ein schwarzer Greyhound vor mir. Wo kommt der denn her? Nach einer ausgiebigen Beschnüffelung und Begutachtung unsererseits war meine Freunde überschwänglich. Mist, wir sind immer noch angeleint, da ist Gas geben schlecht. Es wurde gleich noch eine Zusatzgassirunde angehängt zur Kapelle.

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Als ich meine Hilfsbremser, oder wie man sonst das andere Ende der Leine nennen kann, belauscht und erfahren habe, dass der Greyhound Lennox heißt, 13 Jahre alt ist und seine ersten Jahren auf einer englischen Rennbahn verbracht hat. Nachdem es in England ja immer kalt, nass und neblig ist, kann ich zu gut verstehen, dass Lennox im Alter von 4 Jahren in die schöne Steiermark umgezogen ist.
Wie das mit älteren Herrschaften so ist, sind sie anfangs bei jungen Hüpfern eher skeptisch und unterkühlt, bis sie dann doch zugeben müssen, dass sie einen ganz lustig finden.

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Urlaubslogbuch reloaded - Schafe, Jagdausflüge und Paparazzi's

Mai 112013

geschrieben von Flet

Den Sinn und Zweck von Urlaub habe ich noch nicht so ganz verstanden. Wenn ich meine Bespaßungstruppe belausche, höre ich immer „...endlich nicht's tun...“, „Ruhe und Entspannung finden...“, „Tapetenwechsel und neue Orte erkunden...“ - die sollten es vielleicht mal mit Meditation probieren. Und was habe ich davon? Irgendetwas müssen die verwechseln. Schon bei den einfachen Dingen geht es los:
Man geht nicht gemütlich 2x am Tag Spazieren, sondern jetzt muss ich mich auch noch um die Nachbarschaft kümmern und für Recht und Ordnung sorgen.
Soweit ich das nun richtig verstanden habe, müssen wir Hunde hier immer an der Leine gehen. Von dieser Regelung sind Nutz- und Wildtiere befreit. Daher kann es sich bei den neuen Nachbar und dessen Tier nur um ein Schaf handeln. Zumindest sah das so aus und es gibt ja Hunderassen die Schafe hüten. Das Schaf roch' aber verdächtig nach Hund. Ich wurde zwar nie zum Hüten von Schafen gezüchtet, aber trotzdem müssen diese gepflegt und geschoren werden. Also habe ich mich – Kraft eigener Willkür – einer Fellprobe bemächtigt. Schmeckt nun doch eindeutig nach Hund – aber nach sehr ungepflegtem Hund. Angeleint ist das „Schaf“ auch nicht - „jetzt geh' aber pfui!“.
Am nächsten Tag war das Schaf und dessen Besitzer verschwunden. Ab diesem Moment saß mir der Schalk im Nacken, die passende Gelegenheit für Unfug sollte sich erst abends bieten...

Besuch ist das Größte. Ich weiß zwar nicht so recht, wie unser ehemaliger Nachbar es so schnell zu uns geschafft hat, aber ich freute mich tierisch. Meine Menschen quatschen, lachten und quatschen – war das langweilig. Das Glück und die Gelegenheit kommt immer plötzlich und unerwartet. Als erstes fuhr der Pizzabote vor und was sahen meine Whippetaugen am nahen Waldrand? 2 schwarze Katzen! Da muss ich gleich mal meinem Leinenträger hinterher schleichen, da er gleich mit dem Pizzaboten abgelenkt sein wird. Und.... STRIKE!!!! Unbemerkt aus dem Vorzelt gehüpft. Kurz nochmal die beste Route geplant und... VOLLGAS! Gleich ist sie mein... Die 50 Meter bis zum Wald lege ich in Lichtgeschwindigkeit zurück, aber wo verdammt ist nun die Katze hin? Meine Personal war auch keine Hilfe die Katze wieder zu finden, sie schreien sich lieber die Stimmbänder krumpelig und verscheuchen alles. Okay okay, dann gibt es heute Abend keinen Katzensaft – ich trotte ja schon wieder zu den Zweibeinern. Vielleicht bekomme ich ja doch etwas von der Pizza ab.
[Anmerkung des Personal's: Der Katze wurde – glücklicherweise – kein Haar gekrümmt. Sie konnte sich im letzten Moment auf einen Baum am Waldrand retten!]
Tags darauf hatte ich Action nach Whippetgeschmack, aber nachdem Ausbruch gestern musste ich mit der Schleppleine vorlieb nehmen. Gar kein Problem – die 10 Meter der Leine habe ich inzwischen was Toben angeht gut im Griff.

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Urlaubslogbuch reloaded - Die ersten Tage

Mai 052013

geschrieben von Flet

Seit meinem letzten Kurzurlaub zu Ostern weiß ich, dass meine Leinenträger an Feiertagen ein komisches Verhalten an den Tag legen. Da keine Haushaltsgegenstände gesucht, versteckt oder verpackt wurden, schien es eine ganz normale Woche mit einem Feiertag in der Mitte zu werden. Veränderung am Feiertag Nr. 1: Ich werde viel zu früh aus dem Bett geholt.
Veränderung am Feiertag Nr. 2: Ich werde nicht auf direktem Weg in den Garten geschickt sondern vor die Tür geschleift. Obwohl, vor die Tür geschleift werden doch gar nicht so schlecht war, denn ich traf noch glatt eine nette Hundedame. Leider fand sie meine Hochzeitsöhrchen nicht so schick, wie meine Leinenträgerin und knurrte mich hin und wieder an.
Veränderung am Feiertag Nr.3: Warum geht es gleich in die Tiefgarage und ins Auto? Und warum fahren wir mit dem Auto nur bis in den Hof vor unsere Tür?
Oh nein – oder doch – juhuu, die Menschen laden wieder für den Urlaub Gepäck ein. Wohnbüchse anhängen und los geht’s. Im wohltemperiertem Auto lässt es sich vortrefflich schlummern.
>Plötzlich wurde ich durch ein lautes Krack geweckt. Ich bin mir sicher, dass der Leinenträger gefahren ist. Es erinnert mich aber verdächtig an ein alptraumhaftes Ereignis von vor 2 Jahren, denn da fehlte auch ein Spiegel am Auto, aber der Lärm war viel lauter. Auch damals kamen Mensch in silber-blauen Auto's und stellten der Leinenträgerin Fragen. Diesmal schien aber alles nicht so wild zu sein, weil mein Fraule nicht wie ein kopfloses Huhn ums Auto gerannt ist. Das Auto konnte sogar, als die silber-blauen Auto's weg waren noch fahren. Ich habe erst gar nicht gesehen, was kaputt war, weil dieses spiegelnde Ding nur am Auto ist, wenn wir unser Luxus-Appartment am Harken haben. Wenn mein kleines Whippetköpfchen nun das ganze Vorkommnis richtig sortiert hat ist da wohl ein anderes Auto mit seinem Serienanbauteil an unserem spiegelndem ausladendem Zusatzanbauteil hängen geblieben. Ich weiß immer wie breit ich bin, wo mein Kopf durchpasst, passt auch mein Körper durch. *böser Blick des Leinenträger's* Okay, okay, die Terrassentür lasse ich mal außen vor, die habe ich vor einigen Jahren mit der Schulter halb aus den Angeln gerissen.
Mit dem Urlaub war ich von Anfang an etwas skeptisch, denn auf der Fahrt war der abgefahrene Spiegel als hätte jemand meine Erinnerungen neu abgespielt. Sowas ist mir gleich mal unheimlich.
Nachdem ja Urlaub ist und es im Urlaub keinen Garten gibt, haben meine Pausenclown's mit mir einen Spaziergang zur nahen Kapelle unternommen.

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Verflixt nochmal: Was ist Ostern? Warum verstecken Hasen Eier? Unser Osterurlaubsbericht!

Apr 022013

geschrieben von Flet

Ich muss es jetzt doch mal los werden: Das ist nun das 5. mal in Folge, dass euer menschliches Brauchtum "Ostern" miterlebt habe. Aber irgendwie werde ich daraus nicht schlau. Gut, bei meinem ersten Ostern war ich erst 2,5 Wochen alt. Im Groben habe ich schon verstanden, dass es da um bunte Eier geht die es als Geschenke gibt. So ganz richtig kann das aber auch nicht sein, weil a) bekommt man die Geschenke nicht, denn man muss danach suchen und b) was man findet ist dann nicht immer ein Ei. Und die nächste Randerscheinung des Ganzen ist, das behauptet wird, dass die Wahrscheinlichkeit für weiße Ostern höher liegt als für weiße Weihnachten. Und wenn das eintritt, dann müsse man die Eier ja in den Schnee werfen, dass man keine Fußspuren sieht und die Suche nicht offensichtlich ist.
Soweit ist das ja noch logisch, aber es scheint wohl auch zu diesem Brauch zu gehören, dass auch andere Dinge versteckt werden. Irgendwie war schon 2 Tage bevor wir in den Schwarzwald aufbrachen das Dauerthema: "Der Kochlöffel ist weg...".
Auf der Fahrt in unseren Osterkurzurlaub lag die Besteckschublade der Wohndose mitten auf dem Boden vor der Küche. Also a) wer hat die Schublade rausgeworfen?, b) da liegt doch kein Schnee und c) warum ist nun der Kochlöffel im Wohnwagen auch noch weg?
Meine Leinenträger haben erstmal geflucht wie die Bierkutscher, aufgrund des 2. verschwundenen Kochlöffel's in 2 Tagen. Ich bin ja nachwievor der Meinung, dass es in unserem Wohnwagen gelegentlich spukt.
Nun komme ich aber mal zu unserem eigentlichen Kurzurlaub:
Grundsätzlich mal völlig atypisch für meine hin und wieder hektischen Leinenträger waren da gleich ein paar Highlights für mich dabei. Normalerweise verziehe ich mich immer dankbar in mein Körbchen in unserem fahrbaren Untersatz, wenn es im Wohnwagen-Stellgelände um's Ankuppeln des Schiff's geht. Aber was war denn da los? Ich werde aus dem Auto geholt und stehe sprunggelenktief im Schnee. Bähh... Da kläfft auch noch ein anderer Hund am Zaun. Aber es scheinen sich die Leinenträger untereinander zu kennen. Als ich mir den anderen Hund näher angeschaut habe, kann ich nur sagen: Typisch Jungspund. Kaum der Wurfkiste entsprungen, meint man, die größten Töne spucken zu können.
Für einen kurzen Sprint im abgesperrten, hoch eingezäunten Gelände war der schwarz-weiße Wusel ja ganz lustig. Wie ich mitbekommen habe, heißt er Nico und ist der Familien-Hund unseres Wohnwagen-Verkäufer's nebenan. Besonders lange mochte ich mich aber mit ihm nicht beschäftigen, mir war kalt und ich bin mit dem Alter nun auch einfach etwas gesetzter geworden, dass ich die Welt nicht jedes Mal auf's Neue erobern muss. Boah war ich dann aber froh, als ich wieder im Auto im Körbchen war. Kurz darauf war auch das Schiff angekuppelt und es ging los. Es sah' die erste halbe Stunde wie eine ganz normalen Urlaubfahrt aus. Entweder haben sich die Leinenträger verfahren oder es geht tatsächlich diesmal zu einem anderen Ziel. Einen Teil der Strecke kannte ich schon. Es geht also in den Schwarzwald. Was für den Punkt "wir haben uns verfahren" sprechen würde, ist das seltsame vor sich hin brabbelnde Kästchen im Auto (Anm. d. Red. Navigationsgerät). Hey Leinenträger, Du weißt doch, dass das immer schief geht, wenn Du das Kästchen im Wohnwagenbetrieb benutzt. Ich hatte recht, beim ersten Zwischenstopp suchten die Leinenträger plötzlich Kochlöffel. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es weiter, irgendwie wurden die Straßen immer schmaler, kurviger und steiler. Als dann links und rechts auch noch Schnee lag, dachte ich, die haben keine Ahnung wo die hin wollen.
Kaum zu glauben, aber wahr, wir sind tatsächlich im Südschwarzwald nahe der Schweiz angekommen. Manchmal kann man sich auf die Leinenträger auch verlassen und ein kleines Lob muss nun auch sein, es ging ja richtig schnell bis die Wohndose an ihrem Platz stand und die Heizung für ein mollig warmes Plätzchen im Bett sorgte.

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Happy Birthday!

Mär 092013

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Heute wird unser süßer Clown und Kasperlkopf 5 Jahre alt.
Ich kann kaum glauben, wie die Zeit vergeht.
Wir wünschen unserem Sorgenkind weiterhin beste Laune, Spass, Gesundheit und viele viele weitere tolle Jahre mit seinem immer sonnigen Gemüt.

Frühlingsintermezzo

Mär 072013

Traumhaft frühlingshaft begrüßte uns der heutige Tag. Fast 15°C, sonnig, wolkenloser Himmel und dem Schnee konnte man beim schmelzen zusehen.

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Flet nimmt ein Sonnenbad.

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"Ich glaub', ich rieche Frühling..."

Wenn der Schnee bis zur Brust reicht...

Feb 082013

geschrieben von Flet

...finde ich das ganz und gar nicht lustig, ganz im Gegensatz zu meinen Leinenträgern.
Die kugeln sich halb vor Lachen, weil ich durch den Schnee stapfe wie ein Storch im Salat.
Der Vergleich meiner Leinenträger mit den Störchen hinkt ziemlich, da sich die Langbeine ja im Winter in den Süden verkrümmeln. Und was soll ich sagen??? Recht haben die Störche!
Ich habe allgemein sehr wenig mit einem Storch gemeinsam, gut ab und zu eine große Klappe, aber keinen Schnabel, mag keine Frösche, habe keine Federn - auch wenn meine Leinenträger in meiner buschigen Rute eine Befederung erkennen wollen - und fliegen kann ich auch nicht.
Okay, okay (strenger Blick des Leinenträgers) - ich kann elegant vom Sofa fallen, aber fliegen ist das noch lange nicht. Meine Leinenträger behaupten aktuell, dass ich bei Variante 508 wäre, 507 verschiedene Varianten vom Sofa zu fallen habe ich mir schon ausgedacht. Das ist sehr kreativer Denksport!

Nun aber zurück zum Schnee. Hätte ich vorher gewusst, wieviel Schnee in extrem kurzer Zeit es hier im Allgäu geben kann, hätte ich die Reise in den Süden gar nicht erst angetreten. Den Süden verbindet man ja doch eher mit Wärme, Sonnenschein, Meer und Strand. Aber nichts davon ist hier zu finden - nur Berge, Schneemassen, 3 Monate Winter und 9 Monate Schlechtwetter im Allgäu (O-Ton meiner Leinenträger). Wobei ich wiederspreche mir doch da gerade: Wenn die Störche in den Süden ziehen, kann das hier gar nicht so verkehrt sein. Aber warm ist es trotzdem nicht.

Die ganze Denkerei hilft nichts, anbei noch die heutigen Schneebilder, ich muss nun schnell weg: Ich beginne mit dem Nestbau - habe ich von Störchen gelernt!

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Cooles T-Shirt

Jan 162013

Heute war Teil II meines Weihnachtsgeschenkes von meiner Schwester im Briefkasten.
Ich hatte keinen Schimmer, was es sein wird - sie hatte nur das Wort "Zalando" fallen lassen.
Nachdem ich mich mit Zalando und dessen Sortiment außer Schuhen kein Stück auskenne, da ich dort noch nie etwas bestellt habe - war meine Freude riesengroß als ich das kleine Päckchen öffnete.

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Liebes Schwesterherz, die Überraschung ist Dir mehr als gelungen - das Shirt ist einfach supergenial!!!
Vielen vielen lieben Dank! 

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